Island 2016 Ep#3

Tag 4: Noch mal Pesto – und Reykjavik

Die Mitarbeiter des Supermarkts fanden es übrigens sehr witzig, dass wir 122 Gläser Pesto gekauft (bzw. bezahlt) haben. Gott sei Dank gab es das Geld zurück – die erneute Fahrt nach Keflavik hatte sich damit schon gelohnt.

Den Rest des Tages haben wir in Reykjavik verbracht, wo uns ein Bekannter von Claudia freundlicherweise ein paar nette Ecken der Stadt gezeigt hat.

Nach den Tagen die wir in unserem Ferienhäuschen bzw. im Auto auf einsamen Straßen durch die weite Landschaft fahrend verbracht haben, war es ganz nett mal wieder ein bisschen Großstadt zu sehen 🙂 Im Vergleich zu Berlin ist Reykjavik ja trotzdem noch ziemlich eh.. gemütlich, aber die Atmosphäre war Ähnlich!

Ein bisschen Länger haben wir uns das Konzerthaus bzw. Konferenzzentrum (Harpa) am Hafen angesehen. Sowohl innen als auch von außen ein sehr interessantes Gebäude mit vielen schönen Ecken. Es waren auch ziemlich viele Menschen dort – scheint also sowohl für die kommerzielle Nutzung als auch für die Nutzung der „öffentlichen“ Bereiche gut zu funktionieren. (Vielleicht waren das aber auch alles nur Touristen wie wir ^^).

Ein weiteres „Muss“ wenn man sich in der Stadt umsieht ist die Hallgrímskirkja – die größte Kirche Islands. Die Kirche ist ein Stahlbeton-Bau mit viel Sichtbeton- aber wenig Fenster-Flächen. Die Planung ist aus dem Jahr 1929, gebaut wurde aber erst ab 1945 (bis in die 80iger Jahre hinein). Leider waren außen schon viele Schäden an der Fassade sichtbar (auf dem Foto die Fassade rechts unten)… Man kann auch hoch in den Turm fahren, aber das haben wir nicht gemacht. Der Innenraum und die Orgel sind wirklich sehr schön – ein Besuch lohnt sich 🙂

 

(Die Harpa – bzw. ein Stück davon)

(Die Fassade war besonders interessant, sowohl die Außen- als auch die Innenseite)

(Die Hallgrímskirkja)

(Straßen im historischen Zentrum von Reykjavik)

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