Island 2016 EP#1

Willkommen in Island!

Anreise & Tag 1:

Der Flug nach Island hat eine noch ganz angenehme Länge – die Fluggesellschaft (WOW-Air) ist… ambitioniert aus allen möglichen Dingen Geld zu machen: es gab also nichts ohne Bezahlung (zumindest auf dieser Flugstrecke). Also an ein Getränk und ein Snack für unterwegs denken, wenn man mit WOW-Air unterwegs ist.

Das warten auf den Autovermietungs-Abhol-Service inkl. Vermietungsabwicklung bis wir endlich unsere Koffer in das schicke Auto packen konnten, hat sich ziemlich in die Länge gezogen… mit unserem Upgrade auf neuwertiges Auto mit Allradantrieb waren wir dann aber sehr zufrieden.

Mit Umweg über den Supermarkt – wo wir fälschlicherweise für 122 Gläser Pesto bezahlt haben (eins haben wir tatsächlich gekauft) – sind wir dann auf kürzesten Weg, der gefühlte Ewigkeiten gedauert hat, zu unserem Ferienhäuschen gefahren (ca. 4 Stunden Fahrt). Das Häuschen ist Teil einer kleinen Ferienhaus-„Siedlung“ im kleinen Ort Hellnar auf der südseite der Halbinsel Snæfellsnes.

Das Häuschen war wirklich sehr gemütlich eingerichtet und allen notwendigen Dingen ausgestattet (Musik, DVDs, Bücher, Broschüren, Waschmaschine / Trockner, Geschirrspüler, Putz- und Waschmittel, Bettwäsche). Insgesamt gab es Platz für 6 Personen (+ Schlafsofa für Kinder?).

Mit Anreise, Ankommen und Einrichten war Tag 1 auch ziemlich schnell vorbei.

(Das Häuschen mit der blauen Tür war unser „Zuhause“)

(Ausblick aus dem Wohnzimmerfenster auf den Vulkan  Snæfellsjökull)

(Der Esstisch im gemütlichen Häuschen)

(Blick vom Wohnbereich zum Flur und Küche mit Treppe ins Obergeschoss)

Tag 2: Noch mal zum Flughafen und Halbinsel Reykjanesskagi

Am zweiten Tag sind wir noch mal zum Flughafen gefahren um Janine einzusammeln, die einen späteren Flug nehmen musste. Wir haben dann gleich eine kleine Rundfahrt in der Gegend zwischen Flughafen und Reykjavik gemacht – es gab einige kleinere Ortschaften, Strand, Leuchttürme und viel Landschaft mit Lavafeldern und wenig Vegetation zu sehen.

In diesem Gebiet befinden sich auch die bei den Touristen bekanntesten heißen Quellen – entsprechend teuer ist der Eintritt. Angesichts der großen Auto- und Busansammlung vor dem Gebäude hatte das aber wirklich keine starke abschreckende Wirkung.

Wir haben nur kurz angehalten, um die wirklich krasse Farbe des Quellwassers zu fotografieren.

 

(Leuchtturm und Strand an der nord-westlichen Spitze der Halbinsel)

(Düne mit schwarzem Sand im Bereich der auseinanderdriftenden Kontinentalplatten)

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